Schlagwort: BUND

  • Großes Interesse am Wildbienenschutz

    Bei sonnigem Spätsommerwetter strömten die Besucher gleich scharenweise zum Naturerlebnistag 2014 beim Saatschulgebäude . Hier hatte die BUND-Ortsgruppe Bretten, zusammen mit Schülern und Lehrern des Melanchthon-Gymnasiums, einen Informationsstand aufgebaut und eine Bastelwerkstatt eingerichtet. Auf Schautafeln erfuhren die Besucher Wissenswertes über die Lebensweise, Gefährdung und Schutzmaßnahmen für die Wildbienen. Eine Bildschirmpräsententation gab einen Einblick in die Vielfalt der einheimischen Wildbienenfauna.

    Der Andrang an der Werkstatt war zeitweise so groß, dass Kinder mit ihren Eltern warten mussten, bis sie Nisthilfen basteln konnten. Mit Feuereifer bohrten die Kinder Löcher in Holzblöcke und bündelten Schilfhalme zu Nisthilfen. Kurz vor Ende der Veranstaltung waren alle Bastelmaterialien restlos aufgebraucht.

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  • Wildkatzen Erlebnispfad eröffnet

    http://www.swr.de/nachrichtenGemeinsam mit dem BUND und der Stadt hat der Naturpark Schwarzwald jetzt einen Wildkatzen-Walderlebnispfad in Bad Herrenalb eröffnet. Der beschilderte, etwa sechs Kilometer lange Weg bietet Informationen über das Leben der Wildkatzen, die im Schwarzwald früher einmal heimisch waren und fast ausgerottet wurden. Inzwischen kehren die wilden Katzen offenbar auch wieder in den Schwarzwald zurück.

    Anmerkung BUND Ortsgruppe Bretten: Auf den Seiten von Schwarzwaldtourismus.info gibt es dazu weitere Info’s sowie eine Karte mit der genauen Adresse des Erlebnispfades.

  • Auf Deodorants mit Aluminium verzichten

    BUNDlogo 2012_kleinDie derzeitigen Temperaturen bringen viele ins Schwitzen. Schweißflecken auf der Kleidung und unangenehmer Geruch sind die Folgen. Deswegen greifen vor allem im Sommer viele Menschen vermehrt zu Anti­tran­spi­rantien. Das sind Deodorants, die nicht nur gegen Geruch vorbeugen, sondern auch den Schweißfluss hemmen. Doch diese Antitranspirantien enthalten fast immer Aluminiumsalze, die im Verdacht stehen, die Entstehung von Alzheimer und Brustkrebs zu fördern. Deshalb empfiehlt der BUND auf Deo­do­rants mit Aluminium zu verzichten.

    Aluminium ist nur in Maßen tolerabel

    Das Leichtmetall Aluminium ist das dritthäufigste Element der Erdkruste. Auch in Lebensmitteln kann es natürlich oder als Zusatzstoff enthalten sein. Laut dem Bundesamt für Risikobewertung (BfR) ist es wahrscheinlich, dass bei einigen Menschen bereits durch die Nahrungsaufnahme die wöchentlich tolerierbare Aufnahmemenge erreicht wird. Die weitere Aluminiumaufnahme sollte daher möglichst niedrig gehalten werden. Insbesondere nach der Achselrasur sind aluminiumfreie Deos die bessere Wahl. Denn schon bei kleinsten Hautverletzungen können größere Mengen an Aluminium in den Körper gelangen. Deos ohne Aluminium sind im Internet auf verschiedenen Seiten aufgelistet. Man kann aber auch selbst auf die Inhaltsstoffe achten. Sind in Deos Aluminiumsalze enthalten, werden sie dort mit „Aluminium Chlorohydrate“ ausgewiesen.

    Stand: Juli 2014
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    ◾ zu Chemie im Haushalt

  • Grasfrösche gerettet !

    Die wochenlange Trockenheit im Frühjahr 2014 hat den Wasserspiegel vieler Laichgewässer in der Umgebung von Bretten dramatisch sinken lassen. Abgelegter Amphibienlaich drohte zu vertrocknen. So waren beispielsweise in einem Dürrenbüchiger Abflussgraben die Laichballen vom Grasfrosch schon nach wenigen Tagen nicht mehr von Wasser bedeckt (Foto). Aber zum Glück hat Elke Schäfer vom BUND-Bretten schnell gehandelt. Sie brachte den Laich in tiefere Wasserbereiche und verringerte den Wasserabfluss. Inzwischen haben sich mehrere tausend Kaulquappen prächtig entwickelt. Schon in den nächsten Tagen werden sie sich zu kleinen Grasfröschen verwandeln und den Wassergraben verlassen. Damit konnte der Bestand an Grasfröschen für ein weiteres Jahr gesichert werden.

  • Kartierung

    Die LUBW führt eine landesweite Amphibien- und Reptilien-Kartierung durch, an der sich auch der BUND beteiligt. In den Jahren 2014 und 2015 sollen alle Lurche und Kriechtiere in Bretten und Umgebung erfasst werden. Bitte unterstützen Sie uns! 

    Im Anhang finden Sie Fotos der am häufigsten bei uns vorkommenden Amphibien und Reptilien, sowie am Ende des Artikels unser Kontaktformular, mit dem Sie uns Ihre Beobachtungen senden können, vielen Dank!

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